Ein schöneres Leben für empfindliche Haut.

Stick für akuten Juckreiz

Unterwegs: mit Spaß ohne Juckreiz

Nicht immer kann oder möchte man sein Umfeld, seine Aktivitäten oder die Wahl des Urlaubsortes von einer bestehenden Neurodermitis abhängig machen. Und sehr oft hat man einfach keinen Einfluss auf die äußeren Umstände. Seien es Raumklima oder Allergene in geschlossenen Räumen oder die Luftqualität der Großstadt, wenn wir beispielsweise shoppen gehen, auf dem Spielplatz spielen oder uns von A nach B bewegen.

Mit Neurodermitis unterwegs zu sein, bedeutet meistens etwas mehr Organisation. Man sollte mit einbeziehen, in welchem Stadium sich die Haut gerade befindet und natürlich, wie lange man unterwegs sein wird. Für einen längeren Urlaub kann man sicherlich mehr spezielle Kosmetik einpacken, als wenn man nur mal schnell einkaufen geht.

Unterwegs in der Stadt

Eine pulsierende Großstadt liefert aufregende Eindrücke und viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Doch vor allem im Sommer macht ein häufiger Wechsel zwischen klimatisierten Shops und warmer Stadtluft der Haut zu schaffen. Auch wenn eine Klimaanlage an heißen Tagen als angenehm empfunden wird, so bedeutet sie gleichzeitig Stress für Haut und Schleimhäute, da sie zu einer noch stärkeren Austrocknung führt. Im Winter stresst der Wechsel zwischen nasskalter Stadtluft und trockener Heizungsluft unsere Haut. Aber auch die Luftverschmutzung in Großstädten belastet die Haut nachweislich und wird schon länger mit dem vermehrten Auftreten von Neurodermitis in Verbindung gebracht. Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man also die Haut gezielt pflegen und vor Austrocknung schützen.

Essen unterwegs

Auch wenn es keine „Neurodermitis-Diät“ gibt, erfordern zusätzlich vorhandene Nahrungsunverträglichkeiten oder Allergien einen speziellen Ernährungsplan, um Reaktionen der Haut unter Kontrolle zu halten. Bevor man sich auf den Weg zum Stadtbummel macht, sollte man im voraus planen, wo man unterwegs snacken oder essen gehen kann. Am besten packt man Zuhause verträgliche Snacks ein, falls unterwegs der kleine Hunger zwischendurch kommt.

Sonne, Sonnenschutz, Schwitzen – so schön der Sommer auch ist, er stellt eine Belastung für die Haut dar. Wer unter Neurodermitis leidet, muss im Sommer seine Pflegerituale anpassen und vor allem an einen ausreichenden Sonnenschutz denken. Das gilt beim Picknick im heimischen Stadtpark ebenso wie beim Sonnenbaden am paradiesischen Urlaubsstrand

Draußen unterwegs: Outdooraktivitäten

Staubige Wanderwege, das Übernachten im Zelt oder im Campingwagen, die Freizeit im Ferienlager – nicht immer sind die Hygienemöglichkeiten so umfangreich wie Zuhause. Darum ist es wichtig, die Haut mit einer gezielten Pflege vorzubereiten und für längere Aufenthalte eine Pflege einzupacken, die sich unkompliziert anwenden lässt.

Das Joggen im Stadtpark und andere Outdoorsportarten sorgen für vermehrtes Schwitzen und können dadurch Neurodermitisschübe begünstigen. Andererseits kann regelmäßige Bewegung den Hautzustand verbessern, da Durchblutung, Stoffwechsel und Nährstoffversorgung angeregt werden. Sport wird allerdings nur während schubfreier Phasen empfohlen.

Spontaner Juckreiz unterwegs

Unterwegs sein kann in vielerlei Hinsicht Stress für die Haut bedeuten. Um auf einen spontanen Juckreiz vorbereitet zu sein und ihn rasch lindern zu können, gibt es mittlerweile speziell entwickelte Creme-Sticks wie beispielsweise LIPIKAR STICK AP+, der in jede Handtasche passt und bei jeder Gelegenheit schnell zur Hand ist – damit jeder Ausflug zum Genuss wird.

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