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Während der Schwangerschaft produziert der Körper verstärkt weibliche Hormone, die zu einem Anstieg der Melanin-Ausschüttung führen. Setzt man die Haut in dieser Phase der Sonneneinstrahlung aus, kann dies zu einer Hyperpigmentierung der Gesichtshaut führen. Diese Hautstörung ist bekannt als Schwangerschaftsmaske bzw. Chloasma oder Melasma.
Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat ist eine große Anzahl von Frauen von der so genannten Schwangerschaftsmaske betroffen. Die Schwangerschaft führt zu einer verstärkten Produktion weiblicher Hormone (Östrogene), die auch die Melanin-Synthese erhöhen. Die Hyperpigmentierung tritt in Form braun-gräulicher, unregelmäßiger Flecken auf, die sich häufig an Stirn, Kinn und der Mundpartie befinden. |
Der Aufenthalt in der Sonne lässt das Risiko einer Schwangerschaftsmaske erheblich steigen. Die Sonneneinstrahlung an einem klaren, freundlichen Tag kann bewiesenermaßen zu einer Überproduktion von Melanin führen, die ausreicht, um eine Schwangerschaftsmaske auzulösen. In der Regel verschwinden die Flecken sechs Monate nach der Entbindung. Es bleibt das Risiko eines erneuten Schubs im Laufe einer nachfolgenden Schwangerschaft. Daher ist es sinnvoll, das Erscheinungsbild einer Schwangerschaftsmaske von Anfang an zu verhindern. |
Um das Erscheinungsbild einer Schwangerschaftsmaske zu verhindern, sollten folgende Regeln eingehalten werden: Schützen Sie Ihre Haut täglich, auch während des Aufenthaltes in der Stadt. Dabei brauchen Sie sich nicht vor der Sonne zu verstecken. Beachten Sie einfach nur ein paar Regeln für Ihre Zeit in der Sonne:
Ihr Dermatologe versorgt Sie gerne mit weiteren Informationen. |
Interview mit einem Dermatologen zur Behandlung von sonnenbedingtem Herpes
Seit ihrem 18. Lebensjahr leidet Mathilde unter chronischer Lichtdermatose. Man riet ihr daraufhin zu dermatologischen Sonnenschutzcremes mit UVA- und UVB-Filtern.
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