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| Extrem trockene, gereizte und atopische Haut |
Trockene Haut, der es an Wohlbefinden mangelt |
Trockene und rauhe Haut |
Die Rasur kann für Männer zur lästigen Pflicht werden. Es ist bewiesen, dass Rasieren die Haut immer wieder reizt. Die Haut wird empfindlich, bei trockener oder gereizter Haut ist die Prozedur sogar schmerzhaft. Die Rasur kann auch Entzündungen der Epidermis hervorrufen. Eine gute Vorbereitung der Haut verhindert diese Irritationen.
Schließlich trocknet die Hornhautschicht der Haut aus. Die Haut wehrt sich leicht gegen den Rasurschliff, was zu winzigen Verletzungen führt. Die Epidermis kann teilweise abgeschürft werden. Hier können dann Mikroben in die Haut eindringen. Wird die Haut täglich diesem Druck ausgesetzt, ist die Epidermis irgendwann geschädigt. |
Sie empfinden nach der Rasur Juckreiz und Brennen auf der Haut. Die Epidermis ist entzündet, Hautrötungen sind sichtbar: das ist der unangenehme "Rasurbrand". Nach und nach trocknet die Haut aus. In schweren Fällen entwickelt sich eine Folliculitis am Gesicht, das sind kleine, akneähnliche Pickel am Haarbalg. |
Vor dem Einsatz der Klinge empfehle ich, den Bartbereich in kreisenden Bewegungen zu massieren. Die Haare treten dann hervor. Das Gesicht sollte in Richtung Haarwuchs rasiert werden, von den Ohren zum Mund, dann vom Kinn zum Hals. Die Haut sollte gut hydratisiert sein. All diese Maßnahmen verhindern Rasurbrand. Die Rasur wird erst dann unangenehm, wenn die Haut darauf nicht ordentlich vorbereitet ist. |
Einige Gewohnheiten sind wichtig, damit ihre Haut das ganze Jahr über ihre Strahlkraft bewahrt.
Eingewachsene Haare und entzündete Haarwurzeln im Bartbereich (Folliculitis Barbae) sind ein häufiger Grund, weswegen sich Männer an einen Dermatologen wenden.
Thermalwasser von La Roche-Posay ist eine wertvoller und empfindlicher Rohstoff.
Alles, was Sie schon immer über Haut und dermatologische Probleme wissen wollten.